Mitmachen!

Wer sich gegen die Abschaffung der Notstandshilfe engagieren will, kann das über mehrere Plattformen:

Plattform für Bürger*innen

Letztlich sind wir alle betroffen, wenn Menschen ihre soziale Sicherung verlieren – als Partner*in, Kinder, Eltern, Freund*in, Verwandte*r, etc. Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Notstandshilfe erhalten bleiben soll, werden Sie aktiv. Wir versorgen Sie mit Informationen, Social Media Material, Veranstaltungsinfos, etc. Schreiben Sie uns.

Bürger*innen Salzburg: Solidarisches Salzburg

Plattform für NGOs

NGOs zeichnet aus, dass sie Position beziehen und sich zu Wort melden, wenn Menschen unter Druck geraten. Bündeln wir unsere Interessen und setzen uns gemeinsam für die Erhaltung der Notstandshilfe ein. Schreiben Sie uns

Setzen Sie sich als Bürgermeisterin/Bürgermeister Ihrer Gemeinde für den Erhalt der Notstandshilfe ein und bringen Sie sich in die Plattform ein.

Plattform für Bürgermeister*innen

AUS GUTEN GRÜNDEN: Eine Abschaffung der Notstandshilfe wird nicht nur die Lebensbedingungen für Bürgerinnen und Bürger Ihrer Gemeinde verschlechtern, sondern auch gravierende finanzielle Belastungen für Ihre Gemeinde bedeuten.  Denn während die Notstandshilfe aus Bundesmitteln finanziert wird, sind für die Finanzierung der Mindestsicherung Länder und Kommunen zuständig. 
Bundesländer-Bezirks-Daten: Auf Anfrage senden wir Ihnen die Daten mit Notstandhilfe-Bezieher*innen in Ihrem Bundesland, Ihrem Bezirk  und Ihrer Gemeinde zu. 
Sie wollen mehr wissen: Schreiben Sie uns
Brief an die Bürgermeister*innen der österreichischen Gemeinden

Darf’s ein bisserl fair sein?

Angesichts der politischen Veränderungen in unserem Land, die neue Chancen bergen, ist genau jetzt ein guter Zeitpunkt, ein faires System der Arbeitslosenversicherung einzufordern. Im Rahmen der Kampagne SOS-Notstandshilfe haben sich zahlreiche Organisationen österreichweit zusammengeschlossen, um gegen die Abschaffung der Notstandshilfe einzutreten. Hierbei wurde schnell sichtbar, dass das Anliegen keineswegs ein Nischenthema ist und viele Organisationen – angefangen bei Sozialen Unternehmen über Sozial- und Kulturplattformen, Vertretungsorgansiationen, Arbeiterkammern, Gewerkschaften bis hin zu Gemeinden (v.a. durch die Kostenverlagerung) – intensiv betrifft und hier übergreifende Allianzen unerlässlich sind. Für Herbst 2019 ist zwar mittlerweile keine Abschaffung der Notstandshilfe zu erwarten, dennoch ist die Gefahr längst nicht gebannt!

Nun gilt es, konkret Stellung zu beziehen und die Vorstellungen einer gerechten Arbeitslosen-versicherung gegenüber Entscheidungsträger*innen zu formulieren. Die Arbeiterkammer hat hierzu unter dem Titel > „Darf’s ein bisserl fair sein“ eine Befragung lanciert, die individuelle Bedürfnisse von Arbeitnehmer*innen und Arbeitsuchenden erfragt.

In sieben Minuten kann anonym kundgetan werden, wie gut man abgesichert sein will und worauf bei der Arbeitsuche Wert gelegt wird. Es ist wichtig, vor allem die Stimmen von Betroffenen einzubringen, denn ein faires System der Arbeitslosenversicherung sieht anders aus als die Pläne der letzten Regierung. Es muss ein Recht auf Weiterbildung und ernstzunehmende Maßnahmen zur Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit (beispielsweise eine Jobgarantie) beinhalten. Arbeitslosengeld muss existenzsichernd sein und auf Bedürfnisse eingehen!

Folder SOS Notstandshilfe

Der Folder kann kostenlos bestellt werden:
arbeit plus, office@arbeitplus.at, 01-236 76 11
OÖ: Sozialplattform OÖ, office@sozialplattform.at, 0732-667594

Plakatvorlagen

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Grafik 1: Notstandshilfe-Bezieher*innen Österreich (Notstandshilfe1)
Grafik 2: Notstandshilfe-Bezieher*innen Oberösterreich (Notstandshilfe OÖ)

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